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Sozialfürsorge

Es ist bitter, wenn man wegen fortgesetzter Behördenwillkür und aus gesundheitlichen Gründen zum verhassten Sozialfall wird. Es ist bitter, wenn anschliessend - wieder - wegen ignoranten Behörden das Leben restlos zum Horror wird und Existenz sowie Perspektive lebenslänglich vernichtet werden - selbst die von Schweizer Kindern in der Berufswahl und Ausbildung.

Sozialfälle sind Freiwild: Jeder, und sei er auch noch so unqualifiziert, kann seine Wut, seine Ängste, seine Dummheit und Brutalität auf Sozialfälle projizieren und diese Menschen anschliessend bekämpfen und diskriminieren. "Da, da läuft der Dieb!" brüllen diese Bessermenschen, die froh sind, dass mit jedem Sozialfall wieder eine weitere mediale Sau durchs Dorf gehetzt wird, die von wirklichen strukturellen Problemen wie Korruption und Filz willkommen ablenkt.

Wenn man sich selber nicht verbessern kann, muss man andere schlecht machen: Nur so bleibt das pseudogeistige Gefälle erhalten, welches Bessermenschen brauchen, um sich erhaben zu sehen und sich zu bestätigen.

Was Sozialfälle in diesem Kanton systematisch erleiden, wird hier im Ansatz beschrieben. Dieses Kapitel ist auf dieser Website das längste - deswegen wird es in vier Themen unterteilt, die jeweils durch Verlinkung zu erreichen sind.


Deshalb rufen wir zur Demo auf:

Amoralische, antisoziale, machtbesessene und chronisch überforderte Personen mit sadistischen Persönlichkeitsgrundzügen haben in Fürsorgeberufen und -Behörden nun wirklich nichts verloren. Es gibt zu viele Personen, die von einem Amt bekleidet sind und sich hinter der damit verbundenen Macht verschanzen und sie persönlich missbrauchen.

Konkrete Beispiele:

Unzählige weitere Beispiele sind vorhanden. Der Rahmen dieser Internetpräsenz würde damit gesprengt. Rund 16 Jahre Narrentreiben warten jedoch auf ihr Erscheinen in Buchform.



 

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